Babymassage

Babymassage nach Frédérick Leboyer

Wissen Sie, dass Babymassage mehr Schlaf für Sie bedeuten kann?

Babymassage bei fantino - Entspannung für Eltern und ihre Babys ab der 6. Lebenswoche

Zu Beginn jeder Kursstunde lade ich Sie zur bewussten Entspannung ein. – Wer selbst entspannt ist, kann dieses wunderbare Gefühl an sein Kind weitergeben.

Sie lernen wie Sie selbst ihr Kind mit Massagen verwöhnen und werden dabei individuell angeleitet.

Das bedeutsamste Anliegen der Babymassage ist, dem Säugling das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in seiner neuen, noch fremden Welt zu vermitteln.

Zudem beeinflusst die Babymassage positiv und nachhaltig die körperliche und seelische Entwicklung Ihres Babys, dies belegen zahlreiche aktuelle Studien.

Regelmäßig massierte Säuglinge

  • schreien weniger,
  • sind aufmerksamer und neugieriger,
  • entwickeln mehr Hirnzellen,
  • haben ein größeres Selbstbewusstsein sowie Vertrauen in ihre Umgebung
  • und vor allem verfügen sie über einen intensiven Kontakt zu ihren Eltern.

Die Babymassage fördert den Schlafrhythmus, lindert Blähungen und Koliken.

Nicht nur für das Baby ist die Massage eine Wohltat, Sie als Eltern profitieren ebenso von diesem innigen Erlebnis. In jener liebevollen und intensiven Kommunikation beobachten Sie Ihren Sonnenschein ganz genau und lernen dabei, seine Signale wahrzunehmen und seine Vorlieben zu erkennen. Eltern und Kind können sich in der herzlichen Begegnung ganz aufeinander einlassen. So gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Ihrem Baby.

Und noch etwas: Massierte Babys lächeln früher und sie lächeln öfter.

Erkenntnisse über die enorme Bedeutung von Berührungen erlangte schon Kaiser Friedrich II. im 13. Jahrhundert.

Er wollte herausfinden, wie sich Neugeborene sprachlich entwickeln. Die Versuchsbabys wurden lediglich gestillt und sauber gemacht. Die Ammen durften unter Strafe dabei weder mit den Säuglingen sprechen noch waren jegliche Streicheleinheiten erlaubt.

Alle Kinder starben während dieses Versuches, nur eines überlebte.

Dieses Baby lag in seiner Wiege direkt neben der Eingangstür und wurde heimlich von einer alten Magd im Vorbeigehen immer wieder gestreichelt.



© fantino - Katja Hunnius
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